IT-Projektrisikomanagement und IT-Projektsteuerung ...
Eine Steigerung der Erfolgswahrscheinlichkeit von IT-Projekten lohnt sich also. Dazu müssen die Risikofaktoren gründlich untersucht werden. Nur unter Berücksichtigung der Risiken lassen sich Entscheidungen über Projektkosten pro-aktiv treffen. Und nur durch die Integration des Risikomanagements in die Projektsteuerung wird das IT-Projektportfolio planbarer. Am Ende sorgt dies für einen höheren Return-on-Invest des eingesetzten Kapitals.

... verhindert Verschwendung
Warum sollten Sie als Unternehmens- oder Projektverantwortlicher ein systematisches IT-Projektrisikomanagement bzw. eine risikorientierte IT-Projektsteuerung etablieren? Drei Gründe sprechen dafür:1. Erhöhung der Zeit-, Qualität- und Budgettreue Ihrer Softwareentwicklungsprojekte
2. Bewusstere Planung von Aufwandspuffern - dadurch bessere Steuerung des Gesamtprojektportfolios und des Projektdurchsatzes
3. Höhere Prozessreife durch dauerhaftes Risikomanagement durch die Projektleiter
Um in den Genuss dieser Vorteile zu gelangen, ist im ersten Schritt ein systematisches IT-Projektrisikomanagement zu etablieren. Im zweiten Schritt gilt es dieses viel enger als bisher mit dem IT-Projektmanagement zu verzahnen.
Für beide Schritte haben wir die passenden Vorgehensweisen und Werkzeuge: Im Vorfeld eines Projekts werden Ihre unternehmensspezifischen Risikofaktoren eines Projekts zur Bestimmung der Projektkosten genutzt. Die Risikofaktoren werden im Projektablauf weiter verfolgt. Letzteres wird durch ein Werkzeug - der "Risk-Engine" - unterstützt. Unternehmens- oder Projektverantwortliche können so im Rahmen der Projektsteuerung permanent die Projektrisiken sowie deren Auswirkungen auf die Kosten im Auge behalten.
Bei Abweichungen können früh Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Weiterhin ermöglicht die Kenntnis Ihrer Risikofaktoren die zieloptimierte Verbesserung der zu Grunde liegenden Entwicklungsprozesse.
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