IT-Projektrisikomanagement und IT-Projektsteuerung ...

Während die Teilnehmer im Roulette die Erfolgswahrscheinlichkeiten kennen, wissen IT Projektleiter oftmals weder die Risiken in Ihrem Projekt noch deren Wahrscheinlichkeit
Es gehört zu den ungeschriebene Gesetzen, dass viele IT-Projekte die an sie gesteckten Kosten-, Zeit- oder Qualitätsziele verfehlen. So verschwenden Unternehmen Millionen an Euros, die sie in wirtschaftlich angespannten Zeiten besser nutzen können.
Eine Steigerung der Erfolgswahrscheinlichkeit von IT-Projekten lohnt sich also. Dazu müssen die Risikofaktoren gründlich untersucht werden. Nur unter Berücksichtigung der Risiken lassen sich Entscheidungen über Projektkosten pro-aktiv treffen. Und nur durch die Integration des Risikomanagements in die Projektsteuerung wird das IT-Projektportfolio planbarer. Am Ende sorgt dies für einen höheren Return-on-Invest des eingesetzten Kapitals.
Für jedes Projekt kann eine Verteilung erstellt werden, das die Erfolgswahrscheinlichkeit zum Ausdruck bringt. Für eine gegebene Aufwandsschätzung kann das Top-Management anhand eines Schwellwerts über die IT Projektkosten entscheiden

... verhindert Verschwendung

Warum sollten Sie als Unternehmens- oder Projektverantwortlicher ein systematisches IT-Projektrisikomanagement bzw. eine risikorientierte IT-Projektsteuerung etablieren? Drei Gründe sprechen dafür:
1. Erhöhung der Zeit-, Qualität- und Budgettreue Ihrer Softwareentwicklungsprojekte
2. Bewusstere Planung von Aufwandspuffern - dadurch bessere Steuerung des Gesamtprojektportfolios und des Projektdurchsatzes
3. Höhere Prozessreife durch dauerhaftes Risikomanagement durch die Projektleiter
Um in den Genuss dieser Vorteile zu gelangen, ist im ersten Schritt ein systematisches IT-Projektrisikomanagement zu etablieren. Im zweiten Schritt gilt es dieses viel enger als bisher mit dem IT-Projektmanagement zu verzahnen.
Für beide Schritte haben wir die passenden Vorgehensweisen und Werkzeuge: Im Vorfeld eines Projekts werden Ihre unternehmensspezifischen Risikofaktoren eines Projekts zur Bestimmung der Projektkosten genutzt. Die Risikofaktoren werden im Projektablauf weiter verfolgt. Letzteres wird durch ein Werkzeug - der "Risk-Engine" - unterstützt. Unternehmens- oder Projektverantwortliche können so im Rahmen der Projektsteuerung permanent die Projektrisiken sowie deren Auswirkungen auf die Kosten im Auge behalten.
Bei Abweichungen können früh Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Weiterhin ermöglicht die Kenntnis Ihrer Risikofaktoren die zieloptimierte Verbesserung der zu Grunde liegenden Entwicklungsprozesse.
Machen Sie jetzt Ihren Quick-Check zum IT-Projektrisikomanagement!

Best Practices

Lösungen

Unsere Leistungen

Publikationen

Quick Check